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Game-Report U17 29.09. und 30.09.2018

Am vergangenen Wochenende gastierte das U17 Team der Young Roosters in der Sächsischen Landeshauptstadt. Über weite Strecken der ersten beiden Abschnitte sahen die Zuschauer ein recht ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für Dresden. Das Spiel der Sauerländer zeichnete sich durch starke Torwartleistung, gutes Defensivverhalten und einige gute Möglichkeiten im Powerplay aus. Die Gastgeber aus Dresden hatten wiederum mehr Spielanteile und sie agierten mit druckvollem Forechecking. Nach 40 Minuten stand es 1:1. Im letzten Drittel erlaubten sich die Sauerländer kleine Unaufmerksamkeiten, die zu zwei schnellen Gegentoren führten. Danach ist das Gästeteam nicht mehr ins Spiel gekommen und kassierte nach unnötigen Strafzeiten zwei weitere Gegentore in Unterzahl. Somit gewann das Dresdner Team in der Höhe etwas zu deutlich aber verdient 5:1.

Einen Tag später wiederholte sich das enge Spiel der beiden Mannschaften im ersten Drittel. Die Sachsen erspielte sich nur leichte Vorteile. Das Drittel endete mit 1:0 für das Heimteam. Im zweiten Drittel arbeitete das Team aus Iserlohn weiter hart, leider machten zwei individuelle Fehler den Unterschied, es ging also mit 3:0 in die zweite Pause. Nach der Führung der Dresdner investierten die Sauerländer mehr in ihr Offensivspiel, kreierten eine Vielzahl an guten Chancen, jedoch ohne Erfolg. Das Spiel endete 3:0 für die Heimmannschaft.

Kader YR: Becker, Westhöfer, Walther, Julien, Esche, Elten, Herbold, Lauer, van der Linden, Ekrot, Blank, Lutz, Kirchhoff, Fortunato, Hammer, Dirlt, Fleisers, Minakov.

Autor: Young Roosters, Kategorie: Kategorien Eishockey

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Game Report U20: Mit ,,Roosters-Hockey“ zum Sieg

Am vergangenen Wochenende (29. und 30.09.2018) trug die U20 Mannschaft der Young Roosters zwei Spiele am Seilersee aus. Zu Gast war das U20 Team des ECS Dresden. Das erste Spiel begann vielversprechend, in den ersten 10 Minuten lieferten die Sauerländer ein gutes Spiel ab. Schon nach 56 Sekunden schoss das Heimteam das erste Tor, musste aber in der sechsten Minute den Ausgleichstreffer kassieren. Die zweiten 10 Minuten des ersten Drittels verschliefen die Gastgeber und gerieten mit 1:4 ins Hintertreffen. Obwohl die Waldstädter in den folgenden zwei Dritteln läuferisch gut mitgespielt haben und sogar das letzte Drittel mit 1:0 für sich entschieden, reichten leider auf Grund der kleinen Mannschaftsstärke (nur 5 Verteidiger und 10 Stürmer) die Kräfte nicht aus, um das Spielergebnis zu drehen. Das Spiel endete mit einem 2:5 ( 1:4, 0:1, 1:0).

Das zweite Heimspiel am 30.09.2018 stand nicht unter einem guten Stern. Die Sauerländer mussten auf zwei Feldspieler verzichten und liefen nur mit 9 Stürmern und 4 Verteidigern auf. Deshalb hat der Trainer der Sauerländer, Boris Blank, das Team auf eine konzentrierte Leistung von Anfang an eingeschworen. Obwohl die Sauerländer eine gutes Spiel ablieferten, haben die Gäste aus Dresden Wege gefunden, Tore zu erzielen. Das erste Drittel endete mit 1:3. Trotz des Rückstandes war der Trainer der Waldstädter mit der Leistung im ersten Drittel zufrieden und bestärkte sein Team weiterhin so zu spielen wie in den ersten 20 Minuten. Die Mannschaft folgte der Marschroute des Trainers und spielte weiterhin Roostershockey. In der 26. Minute glich das Heimteam durch ein Doppelschlag innerhalb von 9 Sekunden auf  3:3 aus. In der 35. Minute ging das dezimierte Team sogar mit 4:3 in Führung, das war auch der Pausenstand. Im letzten Dritten egalisierten die Gäste in der 42. Minute das Ergebnis auf 4:4. Die Sauerländer steckten aber nicht auf und gingen knappe 90 Sekunden später erneut in Führung. Erneut 90 Sekunden später fiel der Ausgleichstreffer der Dresdner. In der Folgezeit drückten die Dresdner das Gastteam öfters in die Defensive, diese kämpften aber bis zum Umfallen und ließen keine Gegentreffer mehr zu. Mit einem 5:5 ging es in die Verlängerung. In der Verlängerung dauerte es genau 52 Sekunden, bis Timo Zürcher den Torhüter der Gäste überwand und seine Mannschaft sich über einen hart erarbeiteten Sieg freuen konnte. Das Spiel endete 6:5 n.V. In den nächsten beiden Spielen kommt der Gegner der Young Roosters aus Krefeld. Am 06.10.2018 sind die Sauerländer zu Gast in der Seidenstadt, am 07.10.2018 um 12:00 Uhr kommt es zum gleichen Duell, nur dieses Mal am Seilersee.

Kader YR: Neffin, Pfeiffer –  Behrens, Esche, Rosenthal, Rennert (1), Defrancesco Budzynski, Baumgardt, Zürcher (2), Felicetti , Polter, Manke (1), Stroh, Poberitz, Asmus (3), Bongard, Ansems (1), Behrens.

Autor: Young Roosters, Kategorie: Kategorien Eishockey

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Gegacker aus dem Hühnerstall: Collin Danielsmeier

Herr Danielsmeier, stand bereits mit Beendigung Ihrer Profikarriere vor drei Jahren fest, dass Sie Trainer und sportlicher Leiter der Young Roosters werden würden?

Collin Danielsmeier: Nein, ich bin ja über meine Kinder erst Richtung Nachwuchs gegangen und da war das in dieser Größenordnung noch nicht absehbar.

Was ist für Sie der größte Unterschied zwischen den Tätigkeiten als Profieishockeyspieler und Nachwuchstrainer?

Collin Danielsmeier: Der größte Unterschied ist mit Sicherheit die Arbeitszeit. Jetzt bin ich oft zehn oder zwölf Stunden am Tag in der Eishalle. Das war als Profi etwas anders.

Sie sind seit zwei Jahren zusätzlich noch für den DEB in der Trainerausbildung und jetzt auch als Techniktrainer für die U-Nationalmannschaften tätig. Wie kann man sich das vorstellen?

Collin Danielsmeier: Bei den Trainerausbildungen bin ich als Referent, Ausbilder und Prüfer tätig. Das heißt, ich halte Vorträge zum Thema Technik wie Schlittschuhlaufen und Stocktechnik,  gehe mit den Trainern auf das Eis und zeige die verschiedenen technischen Bewegungsabläufe und nehme dann auch an den Prüfungen Teil. Seit diesem Jahr leite ich zusammen mit Karl Schwarzenbrunner, dem Bundestrainer für Wissenschaft und Ausbildung, zusätzlich einen eigenen Ausbildungszweig für Techniktrainer. Außerdem habe ich diesen Sommer auch das erste Mal die U18 und U20 während eines einwöchigen Lehrgangs als Techniktrainer begleitet und werde in Zukunft in dieser Funktion auch noch für andere U-Nationalmannschaften tätig sein. Das sieht dann so aus, dass ich mich um die technische Beurteilung und Weiterentwicklung der Spieler kümmere, während die entsprechenden Nationaltrainer die Teams leiten. Auf diese Weise habe ich natürlich auch immer Zugang zu den neuesten Trainingsmethoden und kann mich regelmäßig mit Toptrainern austauschen und das ganze Wissen mit nach Iserlohn bringen. An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bei den Young Roosters bedanken, die mir die nötigen Freiräume lassen, um dieser Tätigkeit nachzugehen.

Sie galten während Ihrer Karriere als gute Schlittschuhläufer, aber waren den Experten nicht unbedingt als feiner Techniker bekannt. Wie kamen Sie dazu, sich auf das Techniktraining zu spezialisieren?

Collin Danielsmeier: (lacht) Das stimmt. Ich bin auch in erster Linie über das Schlittschuhlaufen und natürlich über das Interesse an der Spielerentwicklung zu diesem Thema gekommen. Dazu muss man aber auch wissen, dass es außer der Fähigkeit des Vormachens vor allem auch darum geht, die Bewegungsabläufe zu kennen und Fehler erkennen zu können, um sie dann im Detail zu korrigieren. Ich kann der beste Spieler sein, aber wenn ich nicht sehe, wie ich einem Spieler helfen kann, sich zu verbessern, dann ist das nicht viel Wert. Außerdem arbeite ich nicht nur daran, die Spieler zu verbessern, sondern auch viel an meinen eigenen Fähigkeiten und kann sagen, dass sich meine technischen Fähigkeiten vom Laufen bis zum Schießen in den letzten drei Jahren noch deutlich verbessert haben.

Die Young Roosters verfügen über eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Trainern, die früher Eishockeyprofis waren wie bespielsweise Sebastian Jones, Boris Blank, Lukas Lang und natürlich Sie. Wie ist das möglich? Was machen die Young Roosters anders als die anderen Eishockeyvereine in NRW?

Collin Danielsmeier: Wir sind einfach ein Verein, bei dem sich viele zuhause fühlen und dem wir gerne etwas zurückgeben wollen. Sebastian Jones, Christian Hommel und ich kommen ja auch von hier und lieben Eishockey und die Roosters. Da ist unser Engagement doch naheliegend und wir sind dem Verein dankbar für die Möglichkeit.

Welche Ziele haben Sie als Trainer und sportlicher Leiter mit den von Ihnen trainierten Mannschaften und mit den Young Roosters insgesamt?

Collin Danielsmeier: Ich vermeide es, Saisonziele für meine Mannschaft auszugeben. Meine Aufgabe ist es, die Spieler individuell besser zu machen und eine bestmögliche Entwicklung zu erreichen. Es ist leicht mit einer Nachwuchsmannschaft Spiele zu gewinnen, wenn man den Großteil der Mannschaft nicht weiterentwickelt, aber das ist nicht das Ziel.Vielmehr sollen die Young Roosters zu einer der Top-Adressen im deutschen Nachwuchseishockey werden. Wir wollen die Infrastruktur weiter verbessern und unsere Trainer und Spieler so weiterentwickeln, dass man trotz der teilweise nicht optimalen Bedingungen nicht mehr an uns vorbeikommt.

Hätten Sie drei Wünsche frei, was würden Sie sich für die Young Roosters wünschen?

Collin Danielsmeier:

  1. Ein Trainingszentrum, wie Mannheim es jetzt baut, mit zwei zusätzlichen Eisflächen.
  2. Eine optimal funktionierende Verbindung von Schule und Sport auf nationaler Ebene wie zum Beispiel in Schweden, damit wir Kinder in beidem bestmöglich ausbilden können, ohne sie immer weiter steigendem Druck auszusetzen.
  3. Mehr Möglichkeiten auch sozial schwächeren Familien, den Zugang zu dieser doch recht teuren Sportart zu ermöglichen.

Letzte Frage: Mit welcher Person würden Sie gerne für einen Tag die Rolle tauschen?

Collin Danielsmeier: Mit Herrn Hopp oder Herrn Mateschitz, dann könnte ich an diesem Tag alles so auf den Weg bringen, dass sich zumindest Wunsch eins und drei erledigt hätte.

 

Autor: Young Roosters, Kategorie: Kategorien Eishockey

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Game-Report U13 A 30.09.2018

Das dritte Spiel in der noch jungen Saison der U13 Regionalliga A führte unsere Young Roosters nach DüsseldorfOb die Kräfte nach dem Sieg in letzter Minute am Vortag in Frankfurt, bei einem Gegner wie der DEG ausreichen würden, sollte sich noch zeigen.

Das erste Drittel war von den Spielanteilen fast ausgeglichen, wobei die Chancen für Iserlohn etwas besser waren. Da sie aber nicht konsequent genutzt wurden, hatte die Heimmannschaft das bessere Ende für sich und ging mit einer 1:0 Führung in die Pause.

Der zweite Abschnitt entwickelte sich sehr unglücklich für Young Roosters, die trotz guten Spiels weiter in Rückstand gerieten. Mit einem 4:0 für die Rheinländer ging es zum zweiten mal in die Kabine.
Nachdem die ersten vierzig Minuten temporeich gespielt worden waren, hätte man nun erwartet, dass sich das gestrige Spiel bemerkbar machen würde, aber weit gefehlt.

Das letzte Drittel gehörte eindeutig den Gästen, die dank hohen Drucks auf den Gegner vier Tore erzielen konnten. In der siebenundfünfzigsten Minute nahm der Trainer zugunsten eines sechsten Spielers sogar den Torhüter vom Eis.
Das Endergebnis war ein schmeichelhaftes 7:4 aus Sicht der Gastgeber.   

Die Tore für die Young Roosters erzielten Max Benner (2), Nikita Müller und Timo Hausfelder.

Kader YR: Danielsmeier, Blumenkamp, Simpson Lu., Hahn (C), Olgemann, Schoof Kristensson, Bastian, Freeth, Müller (A), Geiger, Benner (A), Simpson Le., Hausfelder, Probst, Nash, Rahlenbeck, Budzier

Autor: Young Roosters, Kategorie: Kategorien Eishockey

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Game-Reports U15 28.09. und 30.09.2018

Young Roosters U15 B-Team – Eisadler Dortmund vom 28.09.2018

Auch im dritten Meisterschaftsspiel konnte das U15 B-Team der Young Roosters am vergangenen Samstag seine weiße Weste bewahren. Zu Gast am Seilersee war das U15 A-Team von den Eisadlern aus Dortmund. In den ersten beiden Drittel tat sich das Heimteam gegen die Dortmunder schwer. Im ersten Drittel gingen die Sauerländer in der neunten Minute mit 1:0 in Führung, sechs Minuten später fiel der Ausgleichstreffer. Im zweiten Drittel war die Torreihenfolge umgekehrt, somit stand es nach 40 Minuten 2:2. Obwohl das Heimteam nur mit zwei Angriffsreihen agierte, konnten die Young  Roosters im letzten Abschnitt mit drei Treffern den Sieg sicherstellen und gewannen verdient mit 5-2 Toren im Derby gegen die Eisadler.

Kader YR: Ekrot, Suchalla – Kristensson, Kleinschmidt, Steinhoff, Morasch, Cizas (1), Markus (2), Munkelt, Budzinski, Penner, Honselmann (2)

Young Roosters U15 A-Team – U15 A-Team Krefelder EV

Das zweite Meisterschaftsspiel bestritt die Schülermannschaft (U15) der Young Roosters gegen die Vertretung aus Krefeld. Im ersten Abschnitt sind die Sauerländer drei Mal in Führung gegangen, wobei die Gäste zwei Mal einen Ausgleichstreffer erzielen konnten. Folgerichtig stand es nach dem ersten Drittel 3:2 für die Iserlohner. Im zweiten Drittel nahm das Spiel eine entscheidende Wendung, als die Krefelder drei Tore in Folge schossen. Der Spielstand lautete 3:5. Im letzten Drittel mühten sich die Young Roosters, aber mehr als ein Tor sprang nicht mehr heraus und das Spiel ging mit 4-5 Toren verloren.

Kader YR: Ekrot, Brammen – Dickhäuser, Kristensson, Kohberg (1), Mankeevich, Steinhoff, Morasch, Cizas, Markus, Lauer, Jung (1), Cimmermann (2), Penner, Honselmann, Metzler

Autor: Young Roosters, Kategorie: Kategorien Eishockey

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Game-Report U11 B 29.09.2019

Am 29.09.2018 fand das erste Eishockeyturnier der U11 Kleinschüler Landesliga NRW – Gruppe 1 in der Eishalle am Seilersee statt. Die Spiele der U11 Teams sind seid diese Saison leicht modifiziert: die Mannschaften spielen ab sofort eine Halbzeit (16 Min.) wie bisher quer bis zu blauen Linie, in der anderen Halbzeit wird auch quer gespielt, allerdings ist diese Spielfläche von der roten Linie begrenzt und dadurch größer. Das gast-gebende Team der Young Roosters war das U11 B-Team. Zu Beginn kreuzten die Sauerländer ihre Schläger mit dem U11 B-Team der DEG Düsseldorf. Das Heimteam schien um diese frühe Uhrzeit noch nicht ganz wach zu sein und verlor beide Halbzeiten und folgerichtig das gesamte Spiel. Im zweiten Spiel wartete das U11 B-Team der Junghaie aus Köln. Die kleinen Sauerländer zogen ihre Lehre aus dem ersten Spiel, präsentierten sich viel wacher als zuvor und gewannen die erste Halbzeit. In der zweiten Hälfte der Begegnung verteidigten die Domstädter ihr Tor besser, somit endete die zweite Halbzeit unentschieden. In der letzten Partie stand das U11 A-Team des Herner EV den Blau-Weißen gegenüber. In den ersten 16 Minuten sahen die Zuschauer ein Spiel auf Augenhöhe, die erste Halbzeit endete dementsprechend unentschieden. Die zweite Hälfte der Begegnung gestaltete sich jedoch anders. Das Team aus dem Ruhrgebiet, welches mehr Kampfgeist an den Tag legte, gewann diese 16 Minuten und somit die gesamte Begegnung. Die nächste Gelegenheit ihr Können zu zeigen bekommt das U11 B-Team am 03.11.2018 um 12:15 Uhr in Dinslaken.

Kader YR: Baumann, Kuklok, Kask, Meyer, Demtschenko, Vontobel; Dumrau, Neidhardt, Walther, Möllert; Klawitter, Bichner, Topp, Lautenbach; Elia, Syring, Seck, Esch.

Autor: Young Roosters, Kategorie: Kategorien Eishockey