Spielberichte vom Wochenende

U15 unterliegt Jungadlern erneut

Iserlohn. Nach der deutlichen Niederlage gegen die Jungadler am ersten Oktoberwochenende hatte die U15 am Sonntagmittag die Chance auf Wiedergutmachung. Mit leicht verjüngtem Team reisten die Gäste aus Mannheim an, doch das sollte dem durchweg spannenden Spielverlauf nichts abtun. 

Das Spiel startete für unsere Young Roosters, die bereits in der zweiten Minute unglücklich in Rückstand gerieten, denkbar schlecht. Beflügelt von diesem frühen Erfolg erhöhten die Mannheimer in der Folge den Druck. Die Sauerländer setzten zwar mit einigen Kontern Akzente, kamen allerdings nicht so recht in Tritt und ließen ihre hochwertigen Chancen zunächst noch unverwertet. Doch in der 16.Spielminute brachte der 1:1-Ausgleich den nötigen Aufschwung, um besser ins Spiel zu finden.

Im zweiten Spielabschnitt zeigte sich die Iserlohner Mannschaft dann in wesentlich besserer Form, das Spiel war über weite Strecken sehr ausgeglichen und beide Mannschaften hatten die Möglichkeit in Führung zu gehen. Diesmal waren es die Roosters, die zuerst Jubeln konnten und so ging es mit einer 2:1-Führung in die zweite Pause.

Im Schlussabschnitt hatten die Gastgeber „mehrfach die Möglichkeit das Ergebnis in die Höhe zu schrauben“, so Trainer Sebastain Jones, ließen ihre Chancen aber ungenutzt und „das hat sich dann am Ende gerächt.“ Gut zehn Minuten vor dem Ende dann der Bruch: Erst rettete zwei Mal das Gestänge, dann überstand man mit großem Kampf erneut eine Unterzahl bevor es sechs Sekunden nach Ablauf dann letztlich doch zum Ausgleich kam. Eine Auszeit danach wussten die Jungadler konsequenter zu nutzen und erzielten so kurz vor dem Ende den Siegtreffer.

Die Statistik zum Spiel


U20 punktet gegen Schwenningen

Iserlohn. Nach vier Niederlagen in Folge gewannen die Young Roosters in der DNL U20 Division 2 ihr einziges Spiel am Wochenende gegen den Schwenninger ERC in der Verlängerung. Das Team von Trainer Artur Grass rangiert als Fünfter mit sieben Zähler Rückstand auf den Vierten Rosenheim, die überraschend gegen Dresden gewannen. Am kommenden Wochenende geht es zum Schlusslicht nach Füssen.

Es roch schon fast schon nach einem Penaltyschießen als Jelle Julien knapp zwei Minuten vor Ende der Verlängerung das Siegtor erzielte, dass dem IEC den wichtigen Extrapunkt in einer engen Partie sicherte. Der Jubel kannte daher keine Grenzen, das gesamte Team stürzte sich auf den Torschützen.  „Die Jungs haben sich gefreut, als wenn sie die Meisterschaft gewonnen haben“, spürte man auch den Stolz, der bei Artur Grass’ Stimme mitschwang. Die ganze Woche hatte sich der Coach mit der Mannschaft intensiv auf den Gegner vorbereitet. „Wir haben viel über das System von Schwenningen gesprochen. Es war ein verdammt hartes Stück Arbeit.“ Dabei musste Grass unter der Woche einen Rückschlag in den personellen Planungen verdauen. Corvin Rosenthal hatte nach seiner überstandenen Sprunggelenksverletzung wieder voll mittrainiert und war daher wieder als Center fest eingeplant. „Am Donnerstag sagte er mir dann, dass er sich an der Hand eine Schnittverletzung zugezogen hatte, die genäht werden musste.“ In der Abwehr konnte er dank des Entgegenkommens von Kooperationspartner Herne auf Nils Elten zurückgreifen, sodass zumindest drei komplette Verteidigungsreihen zur Verfügung standen.

Das Duell gegen Schwenningen war eines auf Augenhöhe. „Es war ein echt gutes U20-Spiel. Das sagte mir auch Schwenningens Trainer Wayne Hynes“, berichtete Grass. Dass das erste Drittel noch torlos blieb, stellte für den IEC-Coach das einzige Manko dar. „Es ging mal wieder über die Chancenverwertung. Wir hatten vier, fünf Großchancen.“ Zweimal konnten die Young Roosters einen Rückstand ausgleichen, ehe sie im Schlussdrittel erstmals in Führung gingen. Der SERC glich aber noch aus, sodass es in die Overtime ging. „Die Kleinigkeiten waren entscheidend. Die taktische Disziplin der Jungs war klasse. Sie haben ein ganzes starkes Unterzahlspiel gezeigt“, unterstrich Grass. Der Sieg nach zuletzt vier Niederlagen sorgte bei Spielern wie Trainer gleichermaßen für Erleichterung. „Wir fahren nun mit einem guten Gefühl nach Füssen. Dort ist es Pflicht, dass wir die Punkte mitnehmen. Das war meine direkte Ansage nach dem Spiel in der Kabine“, wollte Artur Grass aber auch keine allzu große Euphorie aufkommen lassen.

Die Statistik zum Spiel

Urmelabzeichen

Premiere: Am vergangenen Samstagvormittag fand zum ersten Mal die Abnahme des Urmelabzeichens im Rahmen der Eislaufschule der Iserlohn Young Roosters statt. Elf Kinder haben während ihres Laufschultrainings die Möglichkeit gehabt, die Prüfung abzulegen – und alle elf haben bestanden! 

In den vergangenen Wochen hatten die Kinder immer wieder die Möglichkeit sich auf die Prüfung vorzubereiten, sodass keine der Übungen am vergangenen Samstag neu gewesen ist. Slalom mit und ohne Scheibe, Bremsen (auf der Lieblingsseite) und ein Schuss aufs Tor. Und vorgemacht wurde das Ganze von Urmel, Maskottchen des Deutschen Eishockey-Bundes e.V.

„Die Kinder haben bei 0 angefangen und Woche für Woche einen Fortschritt gemacht. Mit dem Urmelabzeichen haben die Kids ihre tolle Entwicklung gekrönt und sind bereit für den Übergang zur U7“, freute sich Trainer Martin Keitmann nach der Prüfung. 

KidsDay – Roosters Profis und Laufanfänger zusammen auf dem Eis

„Ganz schön rutschig“ hört man die Kleinen immer wieder sagen, doch das Strahlen in den Gesichtern spricht eine eindeutige Sprache. Oft dauert es nur einige Minuten, bis die Kinder den Dreh raushaben und sich immer schneller über die Eisfläche bewegen. Und so war es auch gestern beim KidsDay in der Iserlohner Eissporthalle am Seilersee. Insgesamt 34 Kinder nahmen daran teil. Und das Beste: Sie hatten großartige Unterstützung bei ihren ersten Schritten auf dem Eis. Gleich neun Spieler der Iserlohn Roosters haben es sich nicht nehmen lassen, Werbung für die schnellste Mannschaftssportart der Welt zu machen. Neben den Stürmern Brent Aubin, Kris Foucault, Joe Whitney, Brent Raedeke und Luke Adam waren außerdem noch die Verteidiger Hubert Labrié, Maxim Rausch und Erik Buschmann sowie Torhüter Andy Jenike mit auf dem Eis. „Das war wirklich klasse! Wir sind hier in Iserlohn eine große Eishockeyfamilie und die Jungs gestern haben das erneut unter Beweis gestellt“, freute sich der 1.Vorsitzende der Young Roosters, Bob Paton. Auch die eigenen Nachwuchstalente aus der U15- sowie der U9- und U7-Mannschaft standen mit auf der Fläche und sind den potenziellen Neuzugängen zahlreich zur Hand gegangen. Damit gestern auch wirklich kein Kinderwunsch unerfüllt geblieben ist, war als Sahnehäubchen Specialguest Urmel, Maskottchen des Deutschen Eishockey-Bundes e.V., auch noch mit von der Partie. „Es ist doch schön, wenn man dem Nachwuchs was zurückgeben kann. Wir haben auch alle mal klein angefangen und hätten wir damals so eine Erfahrung machen können, hätten wir uns ja auch alle riesig gefreut“, so Torhüter Andy Jenike nach der Einheit.

Wer gestern die Chance verpasst hat aufs Eis zu gehen, der findet alle weiteren Informationen zur Eislaufschule hier.

Foto: Jonas Brockmann/ Eibner Pressefoto

Spielberichte vom Wochenende

U13 muss sich Frankfurt geschlagen geben

Am Wochenende trafen unsere U13-Spieler der Iserelohn Young Roosters in zwei Partien auf heimischem Eis auf die Löwen aus Frankfurt, konnten aber trotz engagiertem Auftritt keine Punkte am Seilersee behalten. 

„Bis zum 0:2 in der 10.Spielminute haben wir gut mitgesielt“, so Trainer Sebastian Jones. „Doch dann hat uns etwas die mentale Frische gefehlt“, denn der ältere Jahrgang des Teams stand keine 24 Stunden zuvor mit der U15b in Herne auf dem Eis. „Das soll keine Ausrede sein, aber die erste Reihe von Frankfurt hat das zu nutzen gewusst und uns im eigenen Drittel teilweise schwindelig gespielt.“ Auch wenn Janis Kask (1:4) und Kingston Danielsmeier (2:7) für ihre Farben treffen konnten, sprach das Endergebnis von 2:12 eine deutliche Sprache. Für Jones „am Ende etwas zu hoch.“

Im zweiten Aufeinandertreffen am Sonntagmorgen konnten die Young Roosters das Spiel von Beginn an viel ausgeglichener gestalten. „Wir waren von Anfang an präsenter, haben uns Torchancen erarbeitet, sind viel gelaufen und haben gut gearbeitet“, zeigte sich der U13 Coach zufrieden. Doch trotz der vielen Chancen wollte die Scheibe an diesem Tag einfach nicht den Weg ins Frankfurter Gehäuse finden. 0:5 hieß es am Ende. „Ein verdienter Sieg für Frankfurt. Trotzdem haben unsere Jungs die richtigen Schlüsse aus dem ersten Spiel gezogen“, analysierte Jones nach der Partie.

Die Statistiken zu den Spielen


U15b punktet in Herne

Die U15b konnte sich am Freitagabend in Herne über einen 6:2-Sieg gegen den HEV freuen. „Das Ergebnis hätte noch höher für uns ausfallen können“, fand Trainer Sebastian Jones. Denn Chancen waren mehr als genug vorhanden. In der U15b spielen neben dem 2008er Jahrgang der U15 auch der 2009er Jahrgang der U13, der auf diesem Niveau anfangen soll Wettkampferfahrung zu sammeln. Einen schnellen 0:2-Rückstand haben sich die Sauerländer nicht anmerken lassen und sich in der Folge als spielerisch klar bessere Mannschaft abgesetzt. „Wir müssen unsere Chancen einfach noch besser verwerten“, waren die einzigen kritischen Worte, die Jones nach einem guten Auftritt seiner Schützlinge an diesem Abend finden konnte.

Die Statistik zum Spiel


U17 mit starker Leistung gegen Köln

Die U17-Mannschaft der Iserlohn Young Roosters traf am Wochenende mit ersatzgeschwächtem Kader in zwei Spielen auf die Junghaie aus Köln. Trainer Sebastian Jones konnte dabei wegen krankheitsbedingten Absagen sowie der Abwesenheit von Nikita Müller und Noah Hahn, die bei der U16-Nationalmannschaft waren, auf lediglich 14 Feldspieler zurückgreifen.

Trotzdem war es am Samstag auf heimischem Eis von Beginn an ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe. „Unsere bis dato beste Saisonleistung“, lobte Jones. Auch wenn die Iserlohner 3:1-Führung, durch Tore von Dolinekno (6.Spielminute), Hasfelder (29.Spielminute) und Geiger (33.Spielminute), im Schlussabschnitt durch die Gäste aus Köln noch ausgeglichen wurde, so entschieden die Sauerländer diese spielerisch hochwertige Partie im Penaltyschießen verdient für sich. Sara Brammen hielt, während Tobin Brandt verwandelte. „Den Extrapunkt haben wir verdient“, so Sebastian Jones.

Keine 24 Stunden später stand die zweite Partie, diesmal am Rhein, auf dem Plan. Der Beginn der Partie gestaltete sich analog zum Spiel am Vortag, mit dem Unterschied, dass Köln in Führung ging und in der Folge den Druck auf die Iserlohner erhöhte. Diese aber hielten gut dagegen und nutzen einen Konter durch Arthur Zaytsev kurz vor der zweiten Pause zum 1:1-Ausgleich. „Wir haben dann kräftemäßig einfach etwas nachgelassen und Köln war um Nuancen cleverer“, analysierte Jones. Trotz einiger Chancen konnte Iserlohn die beiden Gegentreffer nicht mehr ausgleichen und unterlag somit am Ende mit 1:3. „Spielerisch und kämpferisch unsere beste Leistung“, zeigte sich der Iserlohner Trainer zufrieden. „Wir haben Punkte gegen einen starken Gegner geholt, die wir vorher so nicht auf dem Schirm hatten.“

Die Statistiken zum Spiel


U20 holt einen Punkt in Bayern

(Thomas Schaefer) Mit nur einem Punkt im Gepäck kehrten die Young Roosters von Ihrem zweiten Bayerntrip in der DNL U20 Divison 2 zurück. In der Tabelle fiel der IEC damit auf Rang fünf zurück. Trainer Artur Grass zog daher eine enttäuschende Bilanz, auch wenn die Umstände alles andere als optimal waren.

„Mir fehlen etwas die Worte“, wirkten auf der Rückfahrt am Sonntagnachmittag die beiden Niederlagen gegen den SB Rosenheim und den EC Bad Tölz noch nach. Insbesondere das Spiel beim SBR am Samstag ärgerte ihn. „Das herumgeholze von Rosenheim hat uns aus dem Konzept gebracht. Wir wussten, dass sie undiszipliniert spielen“, ärgerte sich Grass über das rustikale Auftreten der Mannschaft von Ex-Bundesliga- und DEL-Spieler Rick Boehm. Auf die Palme brachten ihn letztlich die Schiedsrichterleistungen. „So etwas habe ich weder als Spieler noch als Trainer erlebt. Beim Bully wurde ohne Ansage der Puck eingeworfen, Checks gegen den Kopf und Nacken blieben ungeahndet. Nach einem Torjubel gab es einen Stockstich und Ellenbogencheck.“ Was zur Folge hatte, dass Kapitän David Kirchhoff mit einer Schulterverletzung ins Krankenhaus musste und vorerst ausfällt. Das brachte bei Grass das Faß zum überlaufen. Der ansonsten ruhige und sachliche Coach machte seinen Unmut gegenüber den Schiedsrichtern laut und deutlich klar. Leider konnten die Young Roosters ihre spielerische Überlegenheit nicht ausnutzen. Nach einem guten Start und einer 2:0-Führung brachten die Ereignisse im Mittelabschnitt die Sauerländer aus dem Rhythmus. „Ich habe den Jungs gesagt, dass sie sich nicht provozieren lassen sollen“, so Grass. Im Schlussabschnitt gab es dann nochmal bei einer Fünf gegen drei-Powerplay die Chance für einen Drei-Punkte-Sieg. „Das Penaltyschießen ist ein Duell der Einzelspieler, dass Rosenheim für sich entschieden hat“, ärgerte es Grass umso mehr, dass am Ende nur ein Zähler heraussprang.

Nach einem langen Eishockeyabend machte sich dann um halb zwölf nachts der IEC-Tross auf dem Weg nach Bad Tölz und checkte um ein Uhr im Hotel ein. Zehn Stunden blieben also noch für etwas Schlaf und eine kurze Videovorbereitung. Neben den drei Dauerausfällen Rosenthal, Konze und Becker fehlte auch Kirchhoff, dazu verletzte sich auch noch Kronhardt im Spiel gegen den ECT. „Trotzdem haben wir den Gegner gut im Griff gehabt. Wir haben eben die Tore nicht gemacht. Wir machen aus sechs Chancen kein Tor, Tölz aus einer Chance ein Tor.“, lässt Artur Grass keine Ausreden gelten. „Trotz des Spielplans muss man sich belohnen. Der Punkt am Wochenende ist nicht das was wir uns vorgenommen haben“, so das nüchterne Fazit des Trainers. Am kommenden Wochenende steht mit dem Heimspiel gegen Schwenningen (Samstag, 19:30 Uhr Eissporthalle) nur eine Partie auf dem Programm. Artur Grass hofft, dass von den Verletzten einige zurückkommen und man gegen den Tabellendritten Punkte einfahren kann.

Die Statistiken zu den Spielen

Spielberichte vom letzten Wochenende

U13 SG mit Niederlage auf heimischem Eis

(bs) Dortmund. Ein verschlafenes 1.Drittel am Feiertag beschert der Spielgemeinschaft Dortmund Iserlohn eine deutliche 4:10-Niederlage.

Nach der unglücklichen Niederlage in Ratingen am Wochenende zuvor, wollte es die U13 mit aufgestocktem Personal gegen die U13B der Kölner Junghaie besser machen. Jedoch erzielten die Kölner eine schnelle Führung, die man postwendend zwar zum 1:1 ausgleichen konnte, in der zweiten Hälfte des ersten Drittels aber komplett den Faden verlor und schon nach den ersten 20 Minuten mit 1:6 zurück lag. 

Trainer Joans Eberl, der Alena Hahn vertrat, baute seine Schützlinge in der Kabine wieder auf. Das Team kam verwandelt aus der Kabine und auch zwei weitere Gegentore zum zwischenzeitlichen 1:8 brachten das Team nicht aus dem Konzept. Wie aber bereits gegen Ratingen, wollte die Hartgummischeibe einfach nicht ins Tor. Pfosten, Torwart oder einfach knapp vorbei, war die Ausbeute aus den zahlreichen Angriffen. Die Bemühungen wurden letztlich aber dennoch belohnt und man konnte auf 2:8 verkürzen. Nach erneutem Gegentreffer setzte die Spielgemeinschaft im zweiten Drittel den Schlusspunkt zum 3:9.

Im Schlussabschnitt dauerte es bis zur 54. Minuten als der Puck den erneuten Weg ins Kölner Gehäuse fand.  Der Tatsache bewusst, dass heute ein Sieg nicht mehr greifbar war, wollte man sich aber dennoch nicht aufgeben. Den Schlusspunkt zum 4:10 Endstand  markierte Köln kurz vor Ende der Partie per Alleingang.

Aufstellung SG DO/IS: 

Tor: Peter, Ludemann

Verteidigung: Scholz, Zeb, Späing, Schaefer, Schwab, Urmersbach

Sturm: Baltes, Lang, Schaefer, Paul, Demtschenko, Weidner, Ridane, Neumann, Kemper, Mühlbeier, Graß, Baumann, Hamel

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U15 müssen sich starken Jungadlern geschlagen geben 

Iserlohn. Die U15-Mannschaft der Iserlohn Young Roosters musste sich am vergangenen Freitag den Jungadler Mannheim, der wohl stärksten Mannschaft der Liga, mit 2:9 geschlagen geben. 

„Es war über 40 Minuten ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe“, so Trainer Sebastian Jones nach der Partie, „doch 40 Minuten reichen gegen eine Top-Mannschaft wie Mannheim nicht aus.“

Schon nach dem ersten Drittel stand es 0:2 aus Sicht der Young Roosters, was laut Jones „viel zu hoch und keinesfalls dem Spielverlauf entsprechend“ war, denn die Gastgeber boten den favorisierten Mannheimern Parole. Und auch im Mittelabschnitt blieben die Jungs bissig, erarbeiteten sich gute Chancen und waren dran, den Anschlusstreffer zu erzielen, doch es sollte nicht sein. Und so gingen die Jungadler mit einer drei Tore Führung in das letzte Drittel. „Eigentlich war zu dem Zeitpunkt noch alles offen, doch nach ein paar schnellen Gegentoren sind wir dann eingebrochen“, sagt Jones. Und in der Folge war das standhafte Spiel der Sauerländer wie weggewischt, es kamen keine vernünftigen Aufbaupässe mehr zu Stande, Scheiben wurden aufgegeben und so konnten die Topjungs aus Mannheim das Ergebnis letztlich in die Höhe schrauben.

„Wir müssen lernen, mit Rückschlägen umzugehen, den Kopf im Spiel zu behalten. Wir haben ein tolles, ein wirklich tolles Spiel nach 40 Minuten aus der Hand gegeben“, resümiert Jones nach der Partie. 

Am kommenden Wochenende geht es für die Mannschaft um Sebastian Jones dann nach Düsseldorf, wo man seinen Weg aus der Ergebniskrise finden will. 

Statistik


U17 mit zwei Partien gegen Düsseldorfer EG

Iserlohn. Die U17-Mannschaft der Iserlohn Young Roosters empfing am vergangenen Wochenende in zwei Spielen auf heimischem Eis die Düsseldorfer EG. Beide Spiele konnten dabei die Gäste für sich entscheiden. Und obwohl sich die Ergebnisse (1:5 und 1:6) sehr deutlich lesen lassen, so waren sich beide Trainer nach den Spielen einig: „So deutlich war der Unterschied der Mannschaften nicht, es waren zu viele individuelle Fehler, die das Ergebnis zustande kommen ließen.“

Die Mannschaft um Trainer Sebastian Jones hatte am Samstag den denkbar schlechtesten Start in die Partie: Direkt im ersten Wechsel nutze die DEG einen Fehlpass zum ersten Treffer der Partie. Wie geschockt von dem Gegentreffer fanden die Iserlohner auch in der Folge nicht ins Spiel. „Das war kein gutes Drittel von uns, wir haben nur zugeschaut“, so Jones. Und so dauerte es nicht lange, bis ein Düsseldorfer frei im Slot zum 2:0 einnetzen konnte. „Wir haben uns in der Drittelpause viel für die verbleibenden 40 Minuten vorgenommen“, doch es sollte nicht sein. Wie eine Kopie des ersten Abschnitts, war es wieder der erste Wechsel und ein Fehlpass in den eigenen Reihen, der die Sauerländer auf drei Tore zurückfallen lies. Ab der 30.Spieminute gelang es den Gastgebern dann, besser ins Spiel zu finden, sich selber Tormöglichkeiten zu erarbeiten und auf den Anschlusstreffer hinzuarbeiten. Doch immer wieder waren es Kleinigkeiten, die die Gäste zum Ausbau ihrer Führung einluden. „Die Gegentore waren nicht von Düsseldorf herausgespielt, wir haben sie dazu eingeladen, es waren unserer eigenen Fehler“, analysierte Jones nach der Partie. Zumindest der Ehrentreffer gelang Max Honselmann noch, doch auch der konnte am 1:5 Endstand nichts mehr ändern. 

Statistik

Vor dem Spiel am Sonntag hat sich die Mannschaft um Sebastian Jones die Gegentore vom Vortag nochmal angesehen, sodass auch die Spieler verinnerlichen konnten, dass es an ihrem eigenen Spiel lag, dass die DEG punkten konnte und nicht an der vermeintlichen Übermacht der Gegner. 

Und es schien zu fruchten. Die U17 Jungs gaben Gas, sie waren von Anfang an gut in der Partie, haben gut gearbeitet, sodass das erste Drittel mit Chancen auf beiden Seiten ausgeglichen gestaltet werden konnte. Der erste Gegentreffer zu Beginn des Mittelabschnitts brachte dann aber die Wende. „Bis zum Gegentor waren wir absolut gleichwertig“, sagt Jones. „Nach dem Treffer sind wir dann aber ins Schwimmen gekommen und haben nachgelassen.“ Trotz guter Torchancen wollte der Puck einfach nicht den Weg ins gegnerische Gehäuse finden. „Uns hat das Erfolgserlebnis gefehlt.“ Den Ehrentreffer für seine Farben und damit auch den 1:6-Schlusspunkt erzielte wie auch schon am Vortag Max Honselmann im Überzahlspiel, gut zwei Minuten vor Ende der Partie. 

„Es waren die Kleinigkeiten, die individuellen Fehler, die uns an diesem Wochenende die Punkte gekostet haben. Wir müssen lernen, über 60 Minuten hinweg konstant zu spielen und immer bei 100% zu sein. Das Niveau in der Liga ist für solche Fehler zu hoch. Erfolgserlebnisse müssen wir uns über harte Arbeit erarbeiten“, analysiert Jones nach Ende des Spiels. 

Statstik 


Artur Grass mit der U20 nicht zufrieden

Zwei knappe Niederlagen beim EC Bad Tölz

(Schaefer) Bad Tölz/Iserlohn. Nach vier Siegen in Folge mussten sich die Young Roosters in der DNL U20 Division 2 dem EC Bad Tölz knapp geschlagen geben. Im Samstagspiel konnte Trainer Artur Grass gerade einmal auf drei Reihen zurückgreifen, da Marlon Polter und Aaron Krebietke gesperrt waren.

Die Leistungsträger wirkten am Sonntag zwar wieder mit, aber im ersten Spiel verletzte sich Carl Konze. Und dass die Mannschaft wegen Staus bei der Anreise erst eine Stunde vor Anpfiff an der Tölzer Eissporthalle ankam, war auch nicht gerade förderlich. „Wir hatten nur 20 Minuten zum Umziehen, das Warm-up fand auf dem Eis statt“, berichtete Grass. Sowohl das Samstag- als auch das Sonntagspiel stufte der Coach als „nicht gut“ ein.

Der Trainer sieht einen Mangel an Effizienz. Der Start in Spiel eins geriet den Umständen entsprechend noch recht ordentlich, bis zur 31. Minute hielten die Sauerländer die Partie offen. „Tölz agierte passiv und lauerte auf Konter, uns fehlten Leidenschaft und Emotionen“, so Grass. Das 0:1 entsprang einem Defensivfehler, beim 0:2 in Unterzahl hatte Goalie Wieber das Tor verschoben, da aber Gissibl schon geschossen hatte, zählte der Treffer nach Beratung der Schiedsrichter. Auf der anderen Seite machte die Tölzer Torhüterin Sofie Disl den Young Roosters das Leben schwer. Und es fehlte bei einem Lattentreffer auch das Schussglück.

Ohne Konze, dafür aber mit Polter und Krebietke ging es in die zweite Partie, in die die Young Roosters deutlich besser hineinfanden als zuvor. Weil die durchaus vorhandenen Torchancen aber nicht genutzt wurden, geriet man auch hier in Rückstand. „Es lag wieder an der Effizienz, die müssen wir konstant bringen“, forderte Artur Grass. Ebenso haderte er mit der Strafzeitenverteilung. Die Schiedsrichter ließen aus seiner Sicht besonders die Stockfouls der Tölzer ungeahndet. Mit dem späten 1:3 (58.) ging dann auch Spiel zwei verloren, die Herausnahme von Budas brachte nichts mehr ein.

Am Wochenende geht es erneut nach Bayern, in Rosenheim und wieder in Bad Tölz steht der IEC unter Zugzwang. „Wir wollen besser vorbereitet sein. Wir können uns kein Null-Punkte-Wochenende erlauben, da wir sonst den Anschluss zu den oberen Rängen in der Tabelle verlieren“, blickt Grass voraus.

Statistik

Spielberichte vom letzten Wochenende

Neuer U13 Spielgemeinschaft glückt Generalprobe vor Saisonauftakt

U13-Testspiel: SG Eisadler Dortmund/Iserlohner EC 1b – SG Dinslaken Kobras/Düsseldorfer EG 1c 7:3 (3:0, 3:2, 1:1)

(bs) Dortmund. Einen Tag vor dem ersten Saisonspiel konnte die neue Spielgemeinschaft aus Eisadler Dortmund und unser U13b des Iserlohner EC mit dem 7:3 eine gelungene Generalprobe feiern.

Nach der Niederlage im ersten Testspiel gegen Troisdorf ging es am Samstag gegen die Spielgemeinschaft aus Dinslaken und Düsseldorf. Nach anfänglichen Startproblemen, bekamen die Jungs und Mädels die Partie immer besser in Griff und ging folgerichtig in der 6. Minute mit 1:0 in Front. Diese Führung baute man im Laufe des ersten Drittels verdient auf 3:0 aus.

Im zweiten Spielabschnitt verkürzte der Gast in der 26. Minute auf 3:1. Unbeeindruckt von dem Treffer, schraubten die Eisadler / Young Roosters das Ergebnis auf 5:1 hoch, ehe der Gast noch mal in der 39. Minute auf 5:2 verkürzte. Die direkte Antwort erfolgte nur 19 Sekunden später als man mit dem 6:2 den alten Abstand direkt wieder herstellte.

Im letzten Dritten erst unsere Jungs und Mädels noch einen weiteren Treffer zum 7:2 nach, ehe der Gast aus Dinslaken/Düsseldorf in der 54. Minute mit dem 7:3 noch etwas Ergebniskorrektur betrieb. Letztendlich blieb es bei einem verdienten 7-3-Erfolg der Spielgemeinschaft.

SG DO/IS: Rohr, Ludemann – Scholz, Späing, I. Schaefer, Urmersbach – Lang, Weidner, Zeb, Neumann, Kemper, Baumann, Frohnert, Gwosdzik, Graß, Hamel


Neue U13 Spielgemeinschaft belohnt sich nicht für großartige Moral und Spiel

U13 Regionalliga B: Ratinger Ice Aliens vs. SG Eisadler Dortmund/Iserlohner EC 1b 8:4 (1:1, 4:2, 3:1)

(bs) Ratingen. Am Wahlsonntag stand für die neue Spielgemeinschaft Eisadler Dortmund U13/Iserlohner EC U13b das erste Meisterschaftsspiel der Regionalliga B bei den Ice Aliens aus Ratingen an.

Das neuformierte Team, welches zuvor zwei Testspiele absolvieren konnte, verlor Ihr Auftaktspiel 4:8 an die Ice Aliens vor 78 Zuschauern. Jedoch täuscht dieses klare Ergebnis über den eigentlich Spielverlauf hinweg und wurde erst im letzten Drittel zugunsten der Ratinger entschieden.

Den besseren Start in die Partie erwischten eindeutig die Ratinger, die sich als eingespielter präsentierten und folgerichtig nach gut zehn Minuten mit 1:0 in Führung gingen. Aber die Eisadler/Young Roosters fanden immer mehr in die Partie, standen zunehmend sicherer in der Abwehr und konnten sich nach und nach Torchancen erspielen. Eine davon wurde zum viel umjubelten 1:1, 24 Sekunden vor Ende des ersten Drittels, verwertet.

Mit dem Schwung des 1:1 kam die Spielgemeinschaft aus der Kabine, musste aber im Konter nach einer großen Chance zum eigenen 2:1, das 1:2 hinnehmen, was die Spieler:innen keinesfalls entmutigte. Es entwickelte sich ein munteres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Eine davon nutzte die Spielgemeinschaft dann in der 26. Minute zum verdienten 2:2-Ausgleich. Danach wurden erneut große Möglichkeit zur Führung nicht genutzt und im Gegenzug erzielten die Ratinger das 2:3 . Weitere vier Minuten später erhöhten die Aliens auf 4:2. Da die Moral im Team der Spielgemeinschaft stimmte, wurde zwar nur 35 Sekunden später das 3:4 erzielt, doch in der 35. Minuten nutzen die Ratinger ein Überzahlspiel zum 5:3. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Pause, in der Trainerin Alena Hahn Ihr Team noch mal einschwor.

Mit viel Elan kam das Team aus der Kabine und verlagerte das Spiel zunehmen immer mehr in das Drittel der Ice Alien.Leider wurden diese Chancen nicht genutzt und Ratingen war nur noch durch Entlastungangriffe bemüht. Ein solcher führte in der 53. Minute zum 3:6.

Doch Aufgeben galt nicht. Die Spielgemeinschaft wollte sich der Niederlage nicht hingeben und stürmte mit voller Leidenschaft weiter und wollten mit aller Macht das Spiel mindestens noch ausgleichen. Jedoch führten zwei Konter in der 59./60. Minute zum 3:7 und 3:8. Der Schlusspunkt des Spiels gehörte der Spielgemeinschaft.

Diese zeigte die unendliche Moral des Tages und traf sieben Sekunden vor Ende zum Endstand von 4:8.

SG DO/IS:

Tor: Rohr, Wagner

Verteidigung: Scholz, Späing, I. Schaefer, Urmersbach

Sturm: Lang, T. Schaefer, Ridane, Neumann, Kemper, Baumann, Frohnert, Gwosdzik, Graß, Hamel

Statistiken zum Spiel


U15 unterliegt Krefeld nach Penaltyschießen

Die U15 Mannschaft der Iserlohn Young Roosters musste sich in einem denkbar knappen und hart umkämpften Spiel dem Krefelder EV mit 4:5 nach Penaltyschießen geschlagen geben.

Beide Mannschaften sind gut in die Partie gestartet und haben sich offensiv einige vielversprechende Chancen erarbeitet. Doch das erste Tor des Abends schossen die Krefelder auf heimischem Eis. Und obwohl Iserlohn im gesamten Spielverlauf nie lange für den Ausgleich brauchte, so schafften es die Gastgeber immer wieder in Führung zu gehen. Der vierte Ausgleichtreffer an diesem Abend rettete die Sauerländer dann in die Verlängerung. Nach weiteren torlosen fünf Minuten entschied Krefeld die enge Partie am Ende im Penaltyschießen für sich.

Trainer Sebastian Jones: „Spielerisch waren wir heute die bessere Mannschaft, doch Krefeld hat kämpferisch sehr stark dagegengehalten, während wir es verpasst haben, übers Spiel gesehen in Führung zu gehen. Wir sind immer einem Rückstand hinterhergerannt. Spielerisch sind wir schon sehr gut, können viel mit der Scheibe anfangen, jetzt müssen wir einfach noch mehr Kampfgeist und Biss an den Tag legen, um solche Partien am Ende für uns zu entscheiden.“

Die Chance dazu hat die Iserlohner U15 kommenden Freitag um 19.30 Uhr, wo sie die Jungadler aus Mannheim am Seilersee empfangen.

Die Statistik zum Spiel


Erster Härtetest für Iserlohns U17

Nach dem Saisonauftakt letzte Woche in Wolfsburg, stand an diesem Wochenende die erste größere Hürde für die Sauerländer auf dem Plan: die Eisbären Juniors Berlin. Für zwei Spiele war das Team um Trainer Sebastian Jones in den Wellblechpalast aufgebrochen und es sollten zwei schwere und vor allem harte werden.

In der ersten Partie am Samstag traten die Spieler des IEC „etwas zu respektvoll und zaghaft“ in den Ring, wie Jones später resümierte. Sechs gespielte Minuten und zwei Gegentore später fing sich die Mannschaft und kam immer besser in das Spiel. Auch wenn zunächst noch nichts zählbares dabei rauskam, so erarbeiteten sie sich gute Torchancen. Doch kleine, individuelle Fehler nutzten die Eisbären Juniors auch im weiteren Spielverlauf eiskalt und bauten ihre Führung so bis zur Hälfte des Spiels auf 4:0 aus. Im Gerangel des vierten Gegentors wurde IEC Torhüterin Sara Brammen nach einer fragwürdigen Entscheidung mit einer Spieldauer Disziplinarstrafe des Eises verwiesen. Im folgenden fünfminütigen Unterzahlspiel warfen sich die Sauerländer in jeden Puck, sodass Jan Mikurov, der fortan das Tor hütete, hier nur einmal hinter sich greifen musste. Vor der Pause konnten die Eisbären letztlich aber dennoch auf 6:0 erhöhen. „Wir haben uns für das letzte Drittel als Ziel gesetzt, dieses zu gewinnen und die Mannschaft hat die abschließenden 20 Minuten viel befreiter gespielt und körperlich gut dagegengehalten“, so Jones. Auch wenn der Schlussabschnitt mit 2:1 an die Gastgeber ging, müssen sich die Young Roosters nicht verstecken: „Wir haben gezeigt, dass wir auch gegen Berlin dagegenhalten können.“  Einziges Tor der Iserlohner schoss Edwin Probst.

Die Statistik zum Spiel


Spiel zwei in Berlin

Ersatzgeschwächt durch den Ausfall von U18-Nationaltorhüterin Sara Brammen sowie zwei weiterer Spieler, die verletzungsbedingt nicht auflaufen konnte, setzte es nach 59 Sekunden bereits den ersten Doppelschlag gegen den IEC. „Ein denkbar schlechter Start“, weiß Jones, „wir haben ein bisschen gebraucht, um das abzuschütteln.“ Doch das taten die Young Roosters und kamen so in der 12. Spielminute durch einen Überzahltreffer von Max Honselmann zum Anschluss. In der Folge erarbeiteten sich die Sauerländer immer mehr Chancen und waren auf dem besten Weg zum Ausgleich, doch Berlin nutzte individuelle Fehler der Iserlohner Hintermannschaft eiskalt aus, um ihre Führung erneut per Doppelschlag weiter auszubauen. Auch Tobin Brandt´s Treffer in doppelter Überzahl konnte an diesem Tag den Sieg der Berliner nicht mehr verhindern und so unterlagen die Sauerländer den Hauptstädtern am Ende mit 2:8.

„Auch wenn das Ergebnis das nicht vermuten lässt, haben wir eine sehr gute kämpferische Leistung abgelegt. Wir können aus diesen Spielen viel mitnehmen und müssen vor allem lernen, dass es auf diesem Niveau sehr schnell geht und Fehler eiskalt bestraft werden.“, zieht Trainer Sebastian Jones Bilanz. „So, wie die Jungs gespielt haben, hätten sie definitiv ein besseres Ergebnis verdient gehabt.“

Chance dazu hat die U17 der Young Roosters bereits am kommenden Wochenende, wo die Düsseldorfer EG zu Gast am Seilersee sein wird.

Samstag, 02.10., 12.15 Uhr

Sonntag, 03.10., 12 Uhr

Die Statistik zum Spiel


U13 belegt 2.Platz bei Turnier in Dresden

Die U13 der Iserlohn Young Roosters nahm am vergangenen Wochenende am U13-Nachwuchsturnier in der EnergieVerbund Arena in Dresden teil. Dort gingen neben den Sauerländern außerdem Kaufbeuren, Erfurt, Weißwasser, Krefeld sowie der Gastgeber selbst, der zwei Mannschaften (weiß und blau) stellte, an den Start.

Die Mannschaft um Trainer Collin Danielsmeier musste sich im Auftaktspiel gegen Krefeld zwar direkt mit 1:5 geschlagen geben, fand anschließend aber immer besser ins Turnier. Spielerisch souverän gestalteten die Young Roosters die folgenden Spiele des ersten Turniertags und entschieden sowohl die Partien gegen Weißwasser (10:0) als auch die gegen Dresden weiß (14:0) deutlich für sich. Auch in der letzten Partie des ersten Tages hatte der IEC nach einem 8:1-Sieg gegen den ESV Kaufbeuren Grund zum Jubeln.

Am Sonntagvormittag konnte die Mannschaft um Danielsmeier im ersten Spiel wieder genau da anknüpfen, wo sie am Vortag aufgehört hatte. Ein deutliches 13:0 gegen Erfurt gab noch mal Aufwind für das Abschlussspiel gegen die zweite Dresdener Mannschaft. Und obwohl Dresden blau vor heimischer Kulisse richtig aufdrehte, hielten die Iserlohner Jungs auch hier gut dagegen und beendeten das Turnier mit einem 6:2-Sieg.

Für den Gesamtsieg hat es leider nicht ganz gereicht, den ersten Platz belegte am Ende Krefeld. Doch Danielsmeier zeigte sich mit der Leistung seiner Mannschaft mehr als zufrieden: „Wir waren in diesem Turnier allen Mannschaften, bis auf Krefeld, spielerisch überlegen und konnten die Partien dominant gestalten. Die Mannschaftsleistung war über alle Spiele hinweg sehr gut, wir haben unseren Verein hier in Dresden hervorragend präsentiert. Außerdem möchte ich an dieser Stelle noch betonen, dass das Turnier, wie immer, wirklich sehr gut organisiert gewesen ist.“

Die Statistik zum Spiel :

https://2021.sev-manager.de/seiten/pmProjekt/.standard/index2.php?XHM=PMWETTBEWERB_WETTBEWERB_DATEN&XDS=58&XQ=HErYKdJH00nVn590

Saisonauftakt für die U11 Young Roosters

Schon am 10.09.2021 machten sich Teile der U11 von unseren Young Roosters auf, um am Turnier in Schwenningen teilzunehmen.
Der 39sten SERC Wild Wings Future Cup fand am 11.09.2021 und 12.09.2021 in Schwenningen statt.

Nach der Corona-Zwangspause in der vergangenen Saison war dies das erste große Turnier für die Kinder und dementsprechend euphorisch war die Stimmung!

#WIRLEBENEISHOCKEY

Das 16-köpfige Teilnehmerfeld war hochgradig gefüllt mit Mannschaften aus gesamt Deutschland. Die 20 Spieler und Spielerinnen der Young Roosters trafen im Schwarzwald unter anderem auf die Nachwuchsmannschaften der Adler aus Mannheim sowie der Berliner Eisbären. Umso frenetischer wurden sowohl die geschossenen Tore der Junghähne als auch die klasse Paraden des Torhütergespanns von den mitgereisten Eltern bejubelt.

Sieben Spiele galten es in der Vorrunde binnen von 1 ½ Tagen zu absolvieren, ein straffes Programm für alle Mitgereisten. Doch vor allem „der Spaß am tollsten Sport der Welt und das Sammeln von Turniererfahrung“, standen ganz klar im Vordergrund, sind sich Trainer Marc Polter und sein Assistent Daniel Tomes einig.

Mit einem soliden 8 Platz von insgesamt 16 teilnehmenden Mannschaften und einer super Unterstützung durch das Traditionsunternehmen Beielstein aus Iserlohn fuhren die Young Roosters am Ende mehr als zufrieden zurück ins Sauerland.

Aufstellung der YR U11:
Tor: Julius Barsch, Ben Mickert
Feld: Milan Dumrau, Frank Eurich, Pascal Grab, Mika Graß, Matti Ole Hanisch, Erik Heinigk, Jan Ole Heinigk, Klaas Heinigk, Leon Hielscher, Ben Keller, Ben Kulczynski, Simon Ritsche, Ben Schaub, Lee Schlachtenrodt, Vincent Schnatmann, Leon Tomes, Constantin Voigt, Lukas Winter

Eindrücke vom YR KidsDay 21.10.2020

Hallo liebe Hockey-Community,

trotz Corona Bedingungen war unser Kids Day ein toller Erfolg.
Denn 25 begeisterte Kinder fanden den Weg zu uns in den „Hühnerstall“.
Sie hatten so die Möglichkeit, angeleitet von der Trainerin der Eislaufschule und Nationalspielerin Ronja Jennike sowie weiteren Trainer*innen, in den schnellsten Mannschaftssport der Welt hinein zu „schnuppern“ und machten ihre ersten Geh- und Stehversuche auf dem Eis.

Danke an alle, die dies möglich gemacht haben!

Hier ein paar Eindrücke

16.10.2020 – U17B startet in die Saison

Am 16.10.20 startete auch die U17b-Mannschaft der Young Roosters mit einem Heimspiel gegen die Eisadler aus Dortmund in die Saison 2020/21.

Die aus den Jahrgängen 2005/06 zusammengesetzt Mannschaft der Iserlohner eröffnete das Spiel gegen die Gäste aus Dortmund, die ihrerseits schon zwei Punktspiele bestritten hatten, sehr selbstbewusst.
Allerdings brauchten die neu formierten Reihen der Roosters einige Zeit, um das richtige Timing untereinander zu finden. Somit zeigte sich den Zuschauern ein phasenweises noch sehr zerfahrenes Spiel.
Mit einer 1:0 Führung ging es in die erste Drittelpause.

Die Drittelpause bescherte den Zuschauern und Spielern eine verlängerte Unterbrechung, da die Eismaschine auf dem Eis defekt stehenblieb. Dem Einsatz des Eismeisters und der Iserlohner Mannschaft, die mit vereinten Kräften das tonnenschwere Fahrzeug vom Eis schoben, war es zu verdanken, dass das Spiel fortgesetzt werden konnte.

Von nun an dominierten die Young Roosters das Spiel.
Dem schnellen Spielaufbau der Iserlohner konnten die Eisadler wenig folgen.
So wurden zahlreiche Torchancen herausgespielt, die leider nicht genutzt werden konnten.
So ging es mit „nur“ einem 3:0 Vorsprung ins letzte Drittel.

Im letzten Drittel konnten die Gäste aus Dortmund keinerlei Akzente mehr setzten.
Die wenigen Angriffsbemühungen wurden von den Iserlohner schon problemlos in der neutralen Zone gestoppt.
Leider schafften es die Rooster weiterhin nicht, ihre gute Leistung mit Toren zu belohnen.

Schlußendlich konnten die U17b ihr erstes Spiel ungefährdet mit 4:0 gewinnen.