Frank-Polter-Cup der U11: Nachwuchseishockey, Gemeinschaft und gelebte Erinnerung am Seilersee

Iserlohn. Wenn junge Eishockeyspielerinnen und Eishockeyspieler aus verschiedenen Regionen Deutschlands am Seilersee zusammenkommen, ihre Schlittschuhe schnüren und mit Begeisterung um jeden Puck kämpfen, dann steht bei den Iserlohn Young Roosters ein ganz besonderes Nachwuchsturnier auf dem Programm:

Der Frank-Polter-Cup der U11.

Das Turnier hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem festen Bestandteil im Kalender des Iserlohner Nachwuchseishockeys entwickelt. Dabei geht es um weit mehr als Tore, Ergebnisse und Platzierungen. Der Frank-Polter-Cup verbindet sportliche Nachwuchsförderung mit Gemeinschaft, Fairplay und der Erinnerung an einen Menschen, dessen Name eng mit dem Iserlohner Eishockey verbunden ist.

Ein besonderes Turnier für die jüngsten Talente

Gerade in der Altersklasse U11 werden wichtige Grundlagen für die weitere sportliche Entwicklung gelegt. Die jungen Spielerinnen und Spieler sammeln wertvolle Erfahrungen unter Wettkampfbedingungen, lernen unterschiedliche Gegner kennen und können das im Training Erlernte auf dem Eis anwenden.

Dabei stehen nicht allein die Ergebnisse im Mittelpunkt. Schnelligkeit, Schlittschuhtechnik, Puckkontrolle, Zusammenspiel und das Treffen eigener Entscheidungen gehören ebenso zur Ausbildung wie Fairness, Respekt und Teamgeist.

Ein Turnier wie der Frank-Polter-Cup bietet dafür ideale Voraussetzungen. Viele Spiele und unterschiedliche Gegner sorgen dafür, dass die Kinder innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Spielsituationen erleben. Erfolg und Niederlage liegen dabei manchmal nur wenige Minuten auseinander – und genau diese Erfahrungen gehören zur sportlichen Entwicklung dazu.

Für die Trainer bietet das Turnier zugleich die Möglichkeit, die Entwicklung ihrer Mannschaften zu beobachten und wichtige Erkenntnisse für die weitere Saison zu gewinnen.

Vom besonderen Turnier zur festen Tradition

Die Geschichte des Frank-Polter-Cups ist noch jung, doch das Turnier hat sich schnell etabliert.

Die Premiere fand im August 2023 am Seilersee statt. Damals kamen unter anderem Nachwuchsmannschaften aus Köln, Bad Nauheim, Frankfurt, Troisdorf, Wolfsburg und Bremerhaven nach Iserlohn. Die Young Roosters gingen sogar mit zwei eigenen Mannschaften an den Start, um möglichst vielen Kindern Spielpraxis zu ermöglichen.

Dass die Premiere eine besondere Bedeutung hatte, zeigte auch ein Blick in die Geschichte: Zuvor hatte es laut Vereinsangaben 27 Jahre lang kein vergleichbares Schülerturnier in Iserlohn gegeben.

Schon die erste Ausgabe zeigte, welches Potenzial in der Veranstaltung steckt. Eine gut besuchte Eishalle, zahlreiche Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler, engagierte Trainer, Eltern und Helfer sowie viele spannende und faire Begegnungen sorgten für einen gelungenen Turniertag.

Aus der Idee entwickelte sich in den folgenden Jahren eine feste Veranstaltung im Nachwuchsbereich der Young Roosters.

Ein Cup, der immer weiter gewachsen ist

Wie stark sich das Turnier entwickelt hat, zeigte die dritte Austragung im August 2025. Zehn Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet kamen für zwei Turniertage nach Iserlohn.

Neben zwei Mannschaften der Iserlohn Young Roosters waren die Kölner Junghaie, der Krefelder EV, die Füchse Duisburg, die Moskitos Essen, die Wedemark Scorpions Hannover, die Eislöwen Frankfurt, die Kassel Huskies und der REV Bremerhaven vertreten.

Damit wurde der Seilersee für ein Wochenende zu einem Treffpunkt des deutschen U11-Nachwuchseishockeys.

Gespielt wurde in einem speziell auf diese Altersklasse abgestimmten Format. Die Begegnungen wurden im Vier-gegen-Vier ausgetragen. Die Spielzeit betrug jeweils 18 Minuten, wobei nach neun Minuten die Torhüter wechselten. Gespielt wurde parallel auf zwei Spielfeldern in den beiden Enddritteln der Eisfläche.

Der Modus sorgte für viel Bewegung, zahlreiche Puckkontakte und eine hohe Beteiligung aller Kinder. Genau das ist in diesem Alter besonders wichtig: Die Nachwuchsspieler sollen möglichst häufig selbst in Spielsituationen kommen, Entscheidungen treffen und Erfahrungen sammeln.

Der Name Frank Polter steht im Mittelpunkt

Bei aller sportlichen Bedeutung trägt das Turnier bewusst den Namen Frank Polter.

Damit verbinden die Young Roosters die Nachwuchsförderung mit Erinnerung und Tradition. Der Name des Turniers soll daran erinnern, dass ein Verein nicht nur aus Mannschaften, Tabellen und Ergebnissen besteht. Es sind vor allem Menschen, Familien und Generationen, die einen Eishockeystandort prägen.

Diese Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bekommt bei einem Nachwuchsturnier eine besondere Symbolkraft.

Während an Frank Polter erinnert wird, stehen gleichzeitig die jüngsten Generationen auf dem Eis und schreiben ihre eigenen ersten Kapitel im Eishockey. Manche der Kinder werden den Sport später leistungsorientiert betreiben, andere werden vielleicht einen ganz anderen Weg einschlagen. Was bleibt, sind gemeinsame Erlebnisse, Freundschaften und die Verbundenheit mit dem Eishockey.

Genau diese Werte machen den Frank-Polter-Cup zu mehr als einem gewöhnlichen Vorbereitungsturnier.

Nachwuchsförderung bedeutet mehr als sportlichen Erfolg

Für die Iserlohn Young Roosters ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein wesentlicher Bestandteil der Vereinsphilosophie.

In der U11 befinden sich die jungen Spielerinnen und Spieler in einer wichtigen Phase ihrer Ausbildung. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der individuellen Fähigkeiten und insbesondere auf der läuferischen sowie technischen Ausbildung.

Zur Saison 2026/27 hat der Verein diesen Bereich auch personell neu aufgestellt. Robert Simon übernimmt die Leitung der U11. Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Kinder- und Jugendbereichs soll die Ausbildung der jüngsten Talente weiterentwickelt werden.

Turniere wie der Frank-Polter-Cup sind dabei ein wichtiger Bestandteil. Training schafft die Grundlagen – im Spiel lernen die Kinder, diese Grundlagen unter Zeitdruck und gegen unterschiedliche Gegner anzuwenden.

Gleichzeitig lernen sie Werte, die weit über das Eis hinausreichen: Verantwortung füreinander zu übernehmen, Regeln einzuhalten, Gegner zu respektieren, mit Rückschlägen umzugehen und gemeinsam Erfolge zu feiern.

Wenn aus Gegnern Eishockeyfreunde werden

Eine Besonderheit von Nachwuchsturnieren zeigt sich oft abseits des eigentlichen Spielgeschehens.

Auf dem Eis wird um jeden Puck gekämpft. Wenige Minuten später begegnen sich die Kinder auf den Tribünen, in den Kabinengängen oder rund um die Eishalle wieder. Eltern kommen miteinander ins Gespräch, Trainer tauschen Erfahrungen aus und Vereine knüpfen neue Kontakte.

Aus sportlichen Gegnern können so über die Jahre bekannte Gesichter und Eishockeyfreunde werden.

Gerade deshalb haben Turniere wie der Frank-Polter-Cup einen hohen Wert für den Nachwuchssport. Sie bringen unterschiedliche Vereine und Eishockeyregionen zusammen und schaffen Erlebnisse, an die sich die Kinder oft noch lange erinnern.

Ohne Ehrenamt kein Nachwuchsturnier

Eine Veranstaltung dieser Größenordnung wäre ohne die Unterstützung zahlreicher Menschen nicht möglich.

Während die Kinder auf dem Eis stehen, beginnt die Arbeit hinter den Kulissen lange vor dem ersten Bully. Spielpläne müssen erstellt, Mannschaften koordiniert, Kabinen organisiert und Abläufe abgestimmt werden. Hinzu kommen Zeitnahme, Betreuung, Verpflegung und viele weitere Aufgaben.

Eltern, Betreuerinnen und Betreuer sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sorgen dafür, dass aus einem sportlichen Turnier ein gemeinsames Erlebnis wird.

Gerade im Nachwuchseishockey ist dieses Engagement von unschätzbarem Wert. Viele Stunden Arbeit finden außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung statt – und dennoch bilden sie die Grundlage dafür, dass Kinder ihren Sport ausüben und Veranstaltungen dieser Art erleben können.

Der Frank-Polter-Cup steht deshalb auch für das starke Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Young-Roosters-Familie.

Starke Partner für ein besonderes Turnier

Ein Turnier wie der Frank-Polter-Cup wäre ohne starke Partner und Unterstützer nicht möglich. Ihr Engagement schafft die Voraussetzungen dafür, den jungen Spielerinnen und Spielern ein besonderes Eishockeywochenende am Seilersee zu ermöglichen.

Ein ganz besonderer Dank gilt in diesem Jahr Walter Kältetechnik Iserlohn. Das Unternehmen unterstützt den Frank-Polter-Cup 2026 als Sponsor und leistet damit einen wichtigen Beitrag dazu, dieses besondere Wochenende für unsere Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler möglich zu machen.

Sandro Walter und sein Team haben während des Turniers am Ausstellungsstand die ein oder andere Frage beantwortet und standen für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

Kältetechnik und Eishalle…passt 😉

Ebenso möchten sich die Iserlohn Young Roosters ganz herzlich bei Daniel Hesmert bedanken. Daniel unterstützt unsere jungen Eishockeyspielerinnen und Eishockeyspieler immer wieder mit großem Engagement und trägt dazu bei, den Kindern besondere Erlebnisse rund um ihren Sport zu ermöglichen.

Für den Frank-Polter-Cup 2026 hat Daniel die Pokale des Turniers gesponsert. Damit erhalten die sportlichen Erinnerungen dieses Wochenendes auch einen ganz besonderen sichtbaren Platz. Dafür sagen die Young Roosters von Herzen: Danke, Daniel!

Der Seilersee als Treffpunkt des Nachwuchseishockeys

Iserlohn ist seit Jahrzehnten eng mit dem Eishockey verbunden. Diese Begeisterung beginnt nicht erst bei den Profis.

Sie beginnt bei den Kindern, die zum ersten Mal Schlittschuhe tragen. Sie wächst in den Nachwuchsmannschaften weiter und begleitet viele Spielerinnen und Spieler über Jahre hinweg.

Wenn beim Frank-Polter-Cup zahlreiche U11-Mannschaften am Seilersee zusammenkommen, wird genau diese Basis des Sports sichtbar.

Auf dem Eis stehen die möglichen Spielerinnen und Spieler von morgen. Auf den Rängen sitzen Eltern, Geschwister, Großeltern und Eishockeyfans. Hinter den Kulissen arbeiten Trainer, Betreuer und Ehrenamtliche daran, den Kindern bestmögliche Bedingungen zu bieten.

Damit wird das Turnier zugleich zu einem Schaufenster für die Nachwuchsarbeit.

Leidenschaft, Fairplay und Erinnerungen

Am Ende eines Nachwuchsturniers bleiben nicht nur Ergebnisse.

Es bleiben die erste Parade des Tages, ein gelungenes Zuspiel, vielleicht das erste Turniertor eines Kindes, eine starke Mannschaftsleistung oder die Freude über eine Medaille. Es bleiben Begegnungen mit anderen Teams, neue Freundschaften und Geschichten, die noch auf der Heimfahrt erzählt werden.

Genau diese Momente sind es, die Nachwuchseishockey ausmachen.

Der Frank-Polter-Cup verbindet diese Freude am Sport mit einem besonderen Gedanken: Erinnerung bewahren und gleichzeitig Zukunft gestalten.

Für die Iserlohn Young Roosters ist das Turnier deshalb längst mehr als nur ein Termin im Saisonkalender. Es steht für Nachwuchsförderung, Gemeinschaft, Ehrenamt und die Verbundenheit verschiedener Eishockeygenerationen.

Wenn der Puck beim Frank-Polter-Cup wieder über das Eis gleitet, geht es deshalb nicht nur darum, wer am Ende ganz oben steht.

Es geht um die Begeisterung der Kinder.

Es geht um die Menschen hinter dem Nachwuchseishockey.

Es geht um die Gemeinschaft der Vereine.

Und es geht um die Erinnerung an Frank Polter.

Ein Name, ein Turnier und viele junge Eishockeyspielerinnen und Eishockeyspieler, die diese Tradition am Seilersee weitertragen.

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Frank-Polter Gedächtnis Cup 2025 – U11-Nachwuchs-Eishockeyturnier

 

Iserlohn. Vom 16. bis 17. August 2025 traf sich der junge Eishockey-Nachwuchs zum mit Spannung erwarteten U11-Turnier am Seilersee. Der Frank-Polter Gedächtnis Cup fand nunmehr zum dritten Mal statt und gehört mittlerweile zum festen Spielprogramm der U11 Altersklasse. Zehn Teams aus dem ganzen Bundesgebiet kämpften an zwei Tagen um den Turniersieg, lernten Fairplay und sammelten wertvolle Spielpraxis.

 

Folgende Teams nahmen an dem Cup teil: Iserlohn Young Roosters Blau, Iserlohn Young Roosters Weiß, Kölner Junghaie, Krefelder EV, Füchse Duisburg, Moskitos Essen, Wedemark Scorpions Hannover, Eislöwen Frankfurt, Kassel Huskies, REV Bremerhaven

 

Der Spielmodus sah wie folgt aus: Jeder spielte gegen jeden 1 x 18 Minuten (4 vs 4), die Goalies wechselten nach 9 Minuten (fliegender Wechsel). Gespielt wurde in den beiden Drittelenden auf zwei Felder. Um den Spielfluss zu erhöhen fand kein Bully nach einem Tor statt – es wurde durchgespielt.

Das Turnier erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Neben den Spielen sorgten die fleißigen Helferinnen und Helfer für das leibliche Wohl der Teilnehmer sowie der Zuschauer.

Die Iserlohn Young Roosters möchten sich bei allen Mannschaften bedanken. Zwei Tage voller Energie, Lernmomente und unvergesslicher Erlebnisse zeigen, welchen sozialen und sportlichen Mehrwert solche Veranstaltungen haben.

Die Young Roosters wünschen allen Teilnehmern eine erfolgreiche Saison 25-26.

Rückblick 1.Frank Polter Gedächtnis-Turnier

Iserlohn, 24.08.2023.
Am 12.08.2023 luden die Young Roosters zu der Premiere des U11 – Frank Polter Gedächtnis-Turnier nach Iserlohn ein.
Teilnehmer waren die Kölner Junghaie, die Roten Teufel aus Bad Nauheim, die Löwen Frankfurt sowie der EHC Troisdorf.
Eine Anreise von jeweils über 300 km nahmen die Teams aus Wolfsburg und Bremerhaven auf sich um bereits in den frühen Morgenstunden an der Balver Zinn Arena einzutreffen.
Die Young Roosters stellten sogar 2 Teams um auch den „Jungjahrgängen“ als auch einigen „U9ern“ (Team Rot) mehr Spielpraxis zu ermöglichen.
Vor 27 Jahren hatte man das letzte Mal in Iserlohn ein Schülerturnier ausgerichtet und umso höher war auch deshalb die Vorfreude auf dieses Turnier im gesamten Verein.


Der Sportvorstand in Zusammenarbeit mit der Orgaleiterin Katja Oedekhoven aus der U11 stellte ein tolles Rahmenprogramm auf die Beine. Neben dem traditionellen Verkaufstand der Young Roosters wurde das kulinarische Angebot mit einem Getränkewagen, einem reichhaltigem Kuchenbuffet, der Grillhüte als auch einer Salatbar abgerundet. Zudem war der Hockeyshop aus Köln mit dem Stand des Ausstatters Warrior vor Ort. Nicht fehlen durfte natürlich auch die Laufschule unter der Leitung von Christina Schäfer und Frank Scharr die neben einem Waffelstand und Dosenwerfen auch eine Schussplatte aus Kunsteis zur Verfügung stellten um auch den jüngeren Gästen das Thema Eishockey spielerisch näher zu bringen.


Aus sportlicher Sicht war das Frank Polter Gedächtnis-Turnier 2023 auch ein voller Erfolg. Schon früh war die Eishalle am Seilersee gut besucht, was sich auch über den gesamten Tag nicht ändern sollte. Alle Teams zeigten schon zu dem frühen Zeitpunkt der Saisonvorbereitung technisch gutes und vor allem faires Eishockey. Eine super Werbung für unseren Sport was sich auch in einem positiven Feedback der einzelnen Teams als auch der Zuschauer widerspiegelte. Eine Bestätigung der positiven Entwicklung der letzten Jahre gerade in den unteren U–Mannschaften.
Betreut wurden die Young Roosters im Turnier von den Coaches Karl Jasik und Waldemar Banaszak, die den Headcoach Josef Schäfer, der auf einem Trainerlehrgang weilte, hervorragend vertraten.
Am Rande der Bande erkannte man den ein oder anderen Coach bei den Gästemannschaften wieder. So stand Marc Polter, ältester Sohn von Frank und Heike Polter, für die Mannschaft aus Wolfsburg auf diesem Gedächtnis-Turnier an der Bande.

Bilder der Diashow: @Slapshotbambi


Ein „Kopf an Kopf – Rennen“ um den Turniersieg lieferten sich die Junghaie und Team Blau der Young Roosters, welches die Kölner am Ende aufgrund des besseren Torverhältnisses für sich entscheiden konnten. Das Spiel der Junghaie gegen Team Blau ist schon morgens mit einem Unentschieden ausgegangen.
Die einzelnen Ergebnisse sowie die Tabelle kann hier nochmal angeguckt werden.

Platz 3 und der entsprechende Pokal aus den Händen von Heike Polter ging an die Löwen aus Frankfurt.
Zusätzlich bekamen noch alle Kinder eine Medaille als Belohnung aber auch zur Erinnerung an diesen schönen Tag.

Bilder der Diashow: St. Poppe

Bei der Verlosung am Stand vom Hockeyshop-Köln wurde ein Schläger im Wert von 200€ von der Firma WARRIOR verlost. Der Gewinner ist Lukas, 10 Jahre aus dem Nachwuchsteam der Löwen Frankfurt.

Foto: Hockeyshop Köln


An dieser Stelle bedanken wir, die Young Roosters, uns bei allen Gästen und vor allem bei den ehramtlichen Helfern und den Eltern der unterschiedlichen Nachwuchsmannschaften ohne die ein Event dieser Größenordnung nicht möglich gewesen wäre.


Die Hoffnung ist groß, dass nicht wieder 27 Jahre vergehen müssen bis zum nächsten Turnier in Iserlohn